Homöopathie

A photo by Thomas Kelley. unsplash.com/photos/hHL08lF7Ikc

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Die klassische Homöopathie

Der Begriff „Homöopathie“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet „ähnliches Leiden“.
Schon Hippokrates (ca. 400 v. Chr.) erkannte erstmals das Ähnlichkeitsprinzip als Heilgesetz.
Der eigentliche „Entdecker“ der Homöopathie ist aber unumstritten Samuel Hahnemann (1755 – 1843).

Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt:
Ein Stoff, der bei einem gesunden Menschen bestimmte Symptome hervorruft, heilt in potenzierter Form bei einem Kranken genau diese Symptome.

In der klassischen Homöopathie wird nicht eine bestimmte Krankheit behandelt, sondern der ganze Mensch mit seinen persönlichen gesundheitlichen Schwächen. So wird eine ganzheitliche Heilung des Patienten angestrebt, und nicht die Unterdrückung einzelner Krankheiten.